Inhaltsverzeichnis

1.Allgemeines

1.1 Einleitung
1.2 Bildzeichen
1.3 Funktionsdiagramme

1.3.1 Aufbau einer Steuerkette
1.3.2 Bestimmung der Begriffe im Diagramm
1.3.3 Symbole - Art der Darstellung

1.3.4 Typen von Funktionsdiagrammen
1.3.4.1
Wegdiagramm
1.3.4.2 Zustands - Zeit - Diagramm
1.3.4.3 Zustands - Schritt - Diagramm

1.3.5 Darstellungen im Funktionsdiagramm

2.Aufbau von Schaltungen

2.1 Lageplan
2.2 Programmablaufplan
2.3 Logikplan
2.4 Schaltplan
2.5 Beispiel

3.Logische Funktionen

3.1 Grundlagen
3.2 Schaltbilder

3.3 Ausführung von Logikfunktionen mit pneumatischen Elementen
3.3.1 UND - Funktion
3.3.2 ODER - Funktion
3.3.3 NICHT - Funktion
3.3.4 Speicherschaltung (Flip - Flop)
3.3.5 Zählspeicher
3.3.6 Zählstufe mit negativen und positiven Ausgängen

3.4 Umwandlung Logikplane in Schaltplan

4.Grundschaltungen

4.0 Grundschaltungen

4.1Einfachwirkende Zylinder
4.1.1 Direkte Steuerungen einfachwirkender Zylinder
4.1.2 Indirekte Steuerung einfachwirkender Zylinder

4.2 Doppeltwirkende Zylinder
4.2.1 Direkte Steuerung doppeltwirkender Zylinder
4.2.2Indirekte Steuerung doppeltwirkender Zylinder

4.3 Steuerung Sonderbauarten
4.4 Steuerung Druckluftmotoren
4.5 Identifikation von Grundschaltungen

5.Geschwindigkeits-regulierung

5. Geschwindigkeitsregulierung
5.1 Geschwindigkeitssteuerung an einfachwirkenden Zylindern
5.2 Geschwindigkeitssteuerung an doppeltwirkenden Zylindern
5.3 Rücklaufgeschwindigkeit Erhöhung
5.4 Erzielung unterschiedlicher Geschwindigkeiten während eines Hubes

5.5 Gleichzeitiges Ansteuern von Zylindern
5.5.1 Rein pneumatische Gleichlaufsteuerungen
5.5.2 Gleichlauf durch mechanische Kopplung

6.Programm-steuerungen

6.1 Allgemeines
6.2 Zeitsteuerungen
6.3 Wegorientierte Folgesteuerungen

6.4 Prozeßorientierte Folgesteuerungen
6.4.1 Berührungslose pneumatische Sensoren
6.4.2 Membranventile
6.4.3 Zeitglieder
6.4.4 Druckventilschaltungen

7.Lösung von Signalüber-schneidungen

7.1 Erläuterung der Grundaufgaben
7.2 Tastrollen mit Leerrücklauf
7.3 Signalabschaltung
7.4 Kaskadensteuerung
7.5 Taktstufensteuerung

8.Hydropneumatik

8.0 Allgemeines

8.1 Hydropneumatische Vorschubantriebe
8.1.1 Tandemanordnung
8.1.2 Parallelanordnung
8.1.3 Konzentrische Anordnung

8.2 Hydropneumatische Steuerungen mit Druckmittelwandlern
8.3 Hydropneumatische Druckübersetzer

9.Buchtipps und Links

9.1 Pneumatik Buchtipps
9.2 Pneumatik Links

10. Kontakt

Haben Sie Fragen, dann schreiben sie mir

10.1 Kontakt - hier klicken!

 

 

6.4 Prozessorientierte Folgesteuerungen

Die Einleitung der nächsten Handlung erfolgt durch Eintreten eines bestimmten Ereignisses. Als Ereignis kann beispielsweise das Ankommen von Werkstücken in einer Förderstraße gelten, oder der Zustand wo ein Magazin entleert ist, wie im Beispiel aus Kapitel 2.

Als Sensoren, die den Eintritt von Ereignissen signalisieren, können Staudruckdüsen oder Reflexdüsen verwendet werden, ebenso wie die Unterbrechung eines Luftstrahles ein Signal liefern kann. Weiters ist es möglich den Druckabfall in einer Leitung über Membranventile zu verarbeiten, oder mittels Zeitschaltungen ein Signal zu verzögern. Druckfolgeventile können bei Erreichen einer Druckschwelle weitere Verbraucher hinzuschalten. Wegeventile, die durch Taststifte oder Rollenhebel betätigt werden sind ebenso im Einsatz.

Es werden innerhalb der Schaltung auch Zeitglieder verwendet, das sind Schaltungen, oder Bauteile, wo nach Ablauf einer bestimmten Zeit ein Ereignis ausgelöst wird. Im Gegensatz zu den Zeitsteuerungen bilden diese Mechanismen aber nicht das Grundkonzept der gesamten Steuerung. Auch das Zurücklegen von Wegstrecken ist nicht das Kennzeichen von prozeßorientierten Steuerungen.

Berachten Sie auch die weiterführenden Kapitel zu diesem Thema:

6.4.1 Berührungslose pneumatische Sensoren
6.4.2 Membranventile
6.4.3 Zeitglieder
6.4.4 Druckventilschaltungen

 

 

 

 

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